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Homöopathie

 

Wie funktioniert Homöopathie?

Die moderne Physik fĂĽhrt uns vor Augen: Reduziert auf die kleinsten Teilchen ist die gesamte Welt Schwingung und Energie in unterschiedlichen Frequenzen.
Schwingung lässt sich durch Schwingung wieder ins Lot bringen. Das zeigt die Erfahrung zahlreicher Homöopathen-Generationen seit Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie.
Unsichtbare Informationsimpulse sind es, die das Entscheidende bewirken und weitreichende Prozesse in Gang setzen – nicht nur in der digitalisierten Computerwelt, sondern auch im menschlichen Organismus.
Homöopathische Heilmittel sind in ihrer verdünnten und verschüttelten Form (Arzneipotenzierung) Informationsimpulse. Sie sind nicht sichtbar, in ihren Auswirkungen sind sie aber sehr wohl fassbar und genau beobachtbar.
Seit mehr als 200 Jahren werden alle bedeutenden homöopathischen Arzneien in ihrer Wirksamkeit akribisch überprüft (Arzneimittelprüfung). Die Ergebnisse dieser Beobachtungen und Aufzeichnungen füllen Hunderte von Büchern (Arzneimittellehren). Neben der traditionellen chinesischen Medizin ist die Klassische Homöopathie das am längsten und intensivsten erforschte und dokumentierte Heilverfahren in der Ganzheitsmedizin.
Die Homöopathie arbeitet mit den – brachliegenden und oft zu wenig erkannten – Selbstheilungskräften des Menschen, der Lebenskraft. Ein homöopathisches Arzneimittel ist in seiner Wirkung vergleichbar mit einem Computerbefehl. Minimale und sparsame Arzneigaben zeigen die größte Wirkung.
„Die stärkste Macht ist das Pianissimo“ hat es der bekannte deutsche Homöopath Dr. Willibald Gawlik auf den Punkt gebracht.
Im Mittelpunkt der homöopathischen Behandlung stehen nicht Diagnosen, sondern der Mensch und seine ganz individuelle Art und Weise, sich unwohl zu fühlen und krank zu sein. Eine ausführliche Anamnese ist die Basis jeder guten homöopathischen Grundbehandlung. Dabei zeigt sich oft, dass scheinbar akute Erkrankungen Ausdruck einer grundlegenden Schwachstelle sind. Ziel der homöopathischen Therapie ist es, den Organismus an seiner schwächsten Stelle wieder so zu stärken, dass er keine oder nur noch wenige Symptome erzeugen muss.

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