„Gesundheit ist nicht nur Freiheit von körperlichen Beschwerden, sondern auch Freiheit
von Egoismus, Leidenschaften, Ängsten und einengenden Gedanken.“
Diese hier sinngemäß wiedergegebene Aussage des bekannten griechischen Homöopathen
und Träger des Alternativ-Nobelpreises George Vithoulkas hat mir im Jahr 1993 den
Weg zur Klassischen Homöopathie geöffnet – einen Weg, der mich immer wieder neu
fasziniert, inspiriert und mit Dankbarkeit erfüllt.
Schon während meines Lehramtsstudiums für Französisch und Italienisch an der Universität
in Salzburg war ich intensiv mit der Frage „Wie funktioniert Heilung?“ beschäftigt.
Eine Ausbildung in Energiefelddiagnose und –therapie bei Barbara Luetgebrune war
insofern prägend, weil hier erfahrbar wurde, dass Krankheit und Gesundheit maßgeblich
von Schwingungsfeldern bestimmt werden, die mit rein schulmedizinischen Methoden
nicht erfasst werden können.
Nach Abschluss des Studium und der Referendarzeit arbeitete ich fünf Jahre
als Journalistin in den Lokalredaktionen von ORF Radio Salzburg und den „Salzburger
Nachrichten.“
Der privat bedingte Umzug nach Erlangen im Jahr 1992 ermöglichte auch die berufliche Neuorientierung. Auf die deutsche Heilpraktikerausbildung und –prüfung folgten eine zweijährige Grundausbildung in Klassischer Homöopathie in Nürnberg und ein einjähriges Berufspraktikum in Fürth.
Am Beginn meiner Praxiszeit orientierte ich mich in erster Linie an George Vithoulkas,
der ab Ende der 70-er Jahre richtungsweisend war für eine zeitgemäße, lebendige
und praktikable Art und Weise Homöopathie zu betreiben.
Mit zunehmenden Praxisjahren gewinnt das Sich-Besinnen auf die „alten Meister“
in der Homöopathie und das Studium ihrer Originaltexte an Bedeutung.
Am unmittelbarsten geprägt ist mein homöopathisches Denken und Tun von der
großen belgischen Homöopathin Henny Heudens-Mast. Ihr fundiertes Wissen über die
Behandlung chronischer Krankheiten (Miasmen) und die schier unerschöpfliche Arzneimittel-Erfahrung
nach 40 Jahren Praxis führen mich seit 1997 jedes Jahr für ca. drei Wochen zu Fortbildungen
nach Leuven (Belgien) und Ergoldsbach (Bayern).
Nach zwölf Jahren homöopathischer Praxis in Röttenbach bei Erlangen hat im Juli 2007 in Bad Reichenhall mein zweites Homöopathen-Da-Sein begonnen.
Gemeinsam mit meinem Mann Dr.Karl-Heinz Stelzer habe ich in den vergangenen fünfzehn Jahren zahlreiche Fortbildungs- und Selbsterfahrungsseminare u.a. in Kommunikations- und Persönlichkeitstraining, Familienstellen, Enneagramm und Archetypenlehre absolviert. In Form der „Wege Seminare“ geben wir unser Wissen und unsere Erfahrung mit Freude weiter.