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Zur Homöopathie

 

Homöopathie kann viel mehr, als nur kleine Wehwehchen mit Globuli lindern. Konsequent angewandt, lassen sich mit ihrer Hilfe sowohl chronische als auch akute Erkrankungen erfolgreich behandeln.

Die Faszination darĂŒber, dass es eine sehr wirkungsvolle und sanfte Heilmethode gibt, die den Menschen auf körperlicher wie auf seelisch-geistiger Ebene wahrnimmt, unterstĂŒtzt und gesund werden lĂ€sst, hat mich 1993 zur Homöopathie gefĂŒhrt. Seither begeistert mich in der Praxis immer wieder, wie viel die EigenregulationskrĂ€fte jedes Menschen ins Lot bringen können – vorausgesetzt der Organismus bekommt die richtigen Heilungsimpulse.

Weniger bewirkt dabei erfahrungsgemĂ€ĂŸ viel mehr. Klarheit und Eindeutigkeit sind sehr kostbare Elemente fĂŒr eine heilsame Neuorientierung an zentralen Steuerungsstellen im Organismus.

Aus diesem Grund schĂ€tze ich die Arbeit mit homöopathischen Einzelmitteln (= klassische Homöopathie). Diese werden auf der Grundlage eines ausfĂŒhrlichen BehandlungsgesprĂ€chs (=Anamnese) unter BerĂŒcksichtigung aller Besonderheiten in Körper und GemĂŒt ganz individuell und gezielt fĂŒr den jeweiligen Patienten und seine Beschwerden ausgewĂ€hlt. (=Ähnlichkeitsprinzip)

Ein besonderes Anliegen ist es mir dabei, die Selbstkompetenz jedes Menschen in Gesundheitsfragen zu stĂ€rken. Es geht sowohl darum, ein möglichst „Àhnliches“ Arzneimittel zu verordnen, als auch AnstĂ¶ĂŸe zu geben fĂŒr förderliche Entwicklungsschritte und einen gesunden Umgang mit der so kostbaren eigenen Lebenskraft.

In meiner homöopathischen Arbeitsweise orientiere ich mich an den Schriften und Erfahrungen des Homöopathie-BegrĂŒnders Samuel Hahnemann, seiner Nachfolger Bönninghausen, Boger, aber auch Kent, sowie großer zeitgenössischer Homöopathen wie Dr. Dario Spinedi und Drs. Pareek. Am meisten geprĂ€gt hat mich in meinem Tun die große belgische Homöopathin Henny Heudens-Mast mit ihrer sehr bodenstĂ€ndigen Art, Homöopathie auch bei schweren und langwierigen Krankheiten erfolgreich anzuwenden.

Das Konzept der Miasmen ist ein wertvoller Bestandteil meiner Arbeit. Beeindruckend dabei ist, dass die rund 200 Jahre alte Miasmenlehre erstaunliche Parallelen zum modernen medizinischen Forschungszweig der Epigenetik aufweist.